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<meta name="description" Content="Die Bundesliga startet endlich wieder und für Borussia Mönchengladbach geht es gleich von null auf hundert. Denn am Spieltag wartet am Samstag (18:30 Uhr) mit Bayer Leverkusen gleich ein ganz besonders schwieriger Gegner. , ">
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<pre>Der erst 17-jährige Mittelfeldspieler Kai Havertz gab am Samstag in Bremen sein Debüt für die Werkself. (Quelle: Twitter/@bayer04fussball)  <p> Der ernüchternde Saisonstart scheint nun besonders schlechte Voraussetzungen zu liefern, um dem deutschen Rekordmeister endlich wieder einmal mit einem durchgestreckten Rücken zu begegnen.  <p>  Die Bundesliga startet endlich wieder und für Borussia Mönchengladbach geht es gleich von null auf hundert. Denn am Spieltag wartet am Samstag (18:30 Uhr) mit Bayer Leverkusen gleich ein ganz besonders schwieriger Gegner. <p> ?#Streich: „Wir sind natürlich ziemlich stark enttäuscht, weil wir uns schon mehr ausgerechnet hatten.“ #FCBSCF pic.twitter.com/cSW9vrwlru <p>  – Nach dem 2:0 gegen Dukla konnte RB-Coach Ralph Hasenhüttl mit dem Leistungsstand seiner Mannschaft zufrieden sein.  </pre>


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<pre>Da sich mit Bremen, dem HSV und Ingolstadt derzeit die gesamte rote Zone zu berappeln beginnt, stellt das noch verteidigte Polster von sechs Zählern alles andere als ein sanftes Ruhekissen dar: Im ungünstigsten Falle wird der Abstiegskampf schon nach einer samstäglichen Schlappe zur neuen Realität.  <p> Angesichts solch gegenläufiger Zahlen stellt es für Gladbach natürlich einen echten Glücksfall dar, dass das Rückspiel nun am Niederrhein über die Bühne geht, der von den geschilderten Problemen der Borussia bisher so gut wie überhaupt nichts zu spüren bekam.  <p>  Am Samstag wird es nun aber vermutlich noch nicht einmal eine solch vizemeisterschaftstaugliche Leistung brauchen, um die starke Heimserie weiter auszubauen — das abstiegsbedrohte Werder sollte stattdessen schon mit einem Mindestmaß an Mentalität zu knacken sein. <p> Das könnte aber bald der Fall sein, nämlich dann, wenn seine Elf nun auch nach dem Duell mit Tabellennachbar Nürnberg mit leeren Händen dasteht. <p>  Als eine gänzlich neue Erfahrung dürfte es sich für die Bullen jedoch erweisen, dass ausnahmsweise auch einmal ein Herausforderer im psychischen und physischen Vollbesitz seiner Kräfte ist: Erstmals seit etlichen Wochen können sich die Hausherren nicht mehr des Momentums sicher sein.  </pre> 


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<pre> Allerdings sollte es die Gäste vorerst trösten, dass auch der Werkself in den nationalen Top-Duellen bisher nie etwas gelang; nach deutlichen Abfuhren in München und Dortmund kamen die Leverkusener zuletzt auch in der Wolfsburger Volkswagen-Arena zu kurz.  <p> Fünfmal geriet man in sieben Pflichtspielen in dieser Saison ins Hintertreffen, am Ende gingen allesamt auch verloren.  <p>  Gegen den kommenden Gegner, dem VfL Wolfsburg, brauchen die Bullen also unbedingt drei Zähler. für einen solchen muss jedoch besonders die Abwehr deutlich besser agieren als zuletzt. <p>  Auf Seiten der Gelsenkirchener überwog dann natürlich die Enttäuschung. Aber mehr über die eigene Leistung als über die fehlerhafte Vorstellung des überforderten Schiedsrichters. <p>  Mit der TSG ist nun jedoch die sechstbeste Auswärtsmannschaft der Liga zu Gast.  </pre>


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<pre> „Viel von dem Potenzial, das wir haben, war bisher noch nicht so sichtbar. In Leverkusen haben wir einiges davon gezeigt“, freute sich Trainer Ralph Hasenhüttl über den sechsten Liga-Erfolg am Stück!  <p> Gegen die Hauptstädter gingen die Gelsenkirchener zwei Mal in Führung, doch beide Male gelang den Berlinern der Ausgleich.   <p> Zum Abschluss der Hinrunde soll das auch so bleiben. Leipzig ist hinter Gladbach und dem BVB die drittstärkste Heimmannschaft der Liga. Lediglich gegen zwei aktuelle Nachzügler (Düsseldorf und Schalke) hat RB zuhause nicht gewonnen. <p>  Schließlich verlor Leverkusen keines seiner letzten sechs Bundesliga-Heimspiele und möchte den Ostwestfalen somit einen heißen Empfang bereiten (4 Siege, 2 Unentschieden). Nichtsdestotrotz wird das eine ganz heikle Angelegenheit.  <p> Mainz hat eine der besten Defensiven (12 Gegentreffer) und bekommt es mit dem besten Sturm der Liga zu tun. Der BVB hat bisher 33 Tore erzielt.  </pre>


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<pre> Da es unlängst etwa selbst die Bayern und der BVB jeweils nur auf zwei Treffer gegen die Mainzer brachten, dürfte nun auch RB nur ein knappes Erfolgserlebnis beschieden sein.  <p> – Schalkes Sportvorstand Christian Heidel gestand die Niederlage ein, gibt sich aber weiter kämpferisch.  <p>  „Wenn man gegen eine Mannschaft verliert, die unten drin steht und ohne Selbstbewusstsein hierher fährt, gibtâ€™s einiges zu besprechen“, erklärte Abwehrchef Georg Margreitter fast schon zynisch gegenüber Bild. <p>  Laut Tedesco, in dem die Chancenauswertung im Vergleich zum Freiburg Spiel signifikant verbessert wird: „Wir hatten zahlreiche Großchancen, haben die Tore nicht gemacht.â€ Spielerisch müsse man hingegen nur so weitermachen wie zuletzt im Breisgau, so der 33-Jährige.  <p> Angesichts dieser Zahlen wäre es keine Überraschung, wenn am Samstag in der Mainzer Opel Arena der Toralarm oft losgehen würde. Ein Sieg der Bayern steht für uns Wettfreunde außer Frage, gleichzeitig gehen wir von recht vielen Treffern im Spiel aus.  </pre>


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